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Heute am Donnerstag der als Kalenderwoche 12 bekannten 11. Woche des Jahres, dem 17. März 2015, treffen hier vielleicht Nachrichten und Anregungen ein, für die diese öffentliche Tagebuchseite zum Thema PILCH Hartmut als erste Anlaufstelle zur Weiterverarbeitung dienen kann. |
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Web-based encryption solutions for lazy business partnersSome people are reluctant to use any software that requires some learning such as anything that uses OpenPGP/Mime authentication and encryption will necessarily do. Easyjet nicht easyIn den kommenden Tagen arbeite ich zunächst in London, wo japanische Patentanwälte meine Hilfe in einem Pharma-Fall schätzen, und dann in Berlin zum Schlussakt des Demografie-Forums, der von der Kabine aus ins Chinesische zu dolmetschen ist. Flüge musste ich diesmal selber buchen. Mein abwesender Kollege empfahl mir dazu Checkfelix. Da das nur Hin- und Rückflüge erlaubt, buchte ich München-Berlin-München und Berlin-London-Berlin. Eine elegante Lösung, dachte ich, wenngleich sie einen unsinnigen Zwischenhalt in Berlin auf dem Hinweg beihaltet. Um Aufenthaltszeiten und Risiken zu mindern, gab ich bei der Suche auf Checkfelix beide Male den gleichen Flughafen Berlin Tegel an. Leider lieferte mit das System aber auch ganz unauffällig ein paar Schönefeld-Flüge zurück. Zu spät bemerkte ich, dass ich einen nicht einmal einstündigen Aufenthalt in Berlin mit Transfer zwischen beiden Flughäfen gebucht hatte. Damit wurden alle Buchungen wertlos, denn wer den Hinflug nicht antreten kann, dessen Rückflug verfällt auch. So musste ich ein zweites mal buchen, diesmal Easyjet München-London. Für den Flug Muc-Lon 15:50 war ich um 15:00 an Terminal 1. Laut mir vorliegenden Angaben liegt der Schalter im Bereich Z, also dem Zentralbereich, weit weg von den Zustiegspforten (Terminals). In diesem Z-Bereich gibt es kaum noch Check-In-Schalter. easyJet war am Ende einer weiten einsamen Halle allein auf weiter Flur. Es stand auch niemand an. Die einzige Person, die dort arbeitete, erklärte mir, man stelle dort keine Bordkarten aus, diese solle ich mir im Bereich C ausstellen lassen, was anhand der Buchungsnummer auf meinem Mobiltelefon gut funktioniere. Im Bereich C aber gab es zwar einige Schalter, aber keinen von easyJet. Das Personal vor der Passkontrolle ermutigte mich aber, hinein zu gehen und mir dort die Bordkarte geben zu lassen. Nach einigem Warten an der Gepäckkontrolle erklärte mir dann das dortige Personal, ich müsse zum Z-Bereich zurückgehen. Es rief noch bei höheren Stellen an und fragte, was man mit einem Passagier machen solle, der ohne Bordkarte ankäme. Die Antwort kam wie vorprogrammiert. Dass ich bereits bei Schalter Z gewesen war und easyJet selber mich zum Einchecken zu C geschickt hatte, unterschlug der Angestellte. Er erläuterte mir nunmehr, dass ich keinerlei Ansprüche stellen könne, da laut bestimmung der Passagier sich 2 Stunden vor Abflug einzuchecken habe, bei Interkontinentalstunden 3 Stunden. Dies steht vielleicht im Kleingedruckten, entspricht aber nicht der üblichen Praxis. Online-Checkin hatte ich übrigens versucht, aber er wurde durch eine Störung verhindert. Am Schalter C wiederum leugnete auch die Angestellte das, was vorgefallen war. Sie behauptete, ich hätte mich verhört, sie habe mich nicht zu C sondern zum benachbarten Schalter geschickt zu haben. Das erscheint mir aber nicht plausibel, denn wozu die Bemerkung über die hilfreiche Buchungsnummer, die die ungewöhnliche Prozedur ermögliche, und warum hielt sie mich nicht auf, als ich den Z-Bereich verließ? Vermutlich wird auch der Angestellte von Schalter C leugnen, dass er mir erzählt habe, wer nicht 2 Stunden vorher kommt, sei auf Kulanz angewiesen. Kulanterweise buchte man mich gegen 80 in einen 4 Stunden späteren Flug um, mit dem ich nach Mitternacht in meinem Hotel in der Mitte von London ankommen werde. Wirklich erfreulich war schließlich, dass ich einen Platz an einem Tisch mit Steckdose in dem verlassenen großen Schaltersaal erhielt.
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