Notizen vom 06. April 2010

Heutige Erfahrungen und Gedanken

Was mir heute über den Weg kam.

Von Seminarleiter NISHIBE Susumu habe ich wieder Lektionen in konservativem politischem Denken erhalten. Indem man in der Verfassungstheorie dem “Volk” (jap. “Staatsbürger”, nicht: “Bevölkerung”) die Souveränität zuweist, bezweckt man eine nach altrömischem Vorbild eher gemischte Verfassungswirklichkeit, in der das Volk als Korrektiv einer Elite fungiert. Wer Ziel und Mittel verwechselt, arbeitet auch heute, wie schon im alten Athen, am Untergang der Demokratie.

Mehrsprachiges Schreiben ist für mich praktikabel geworden, seitdem ich einen Weg gefunden habe, Dokumente von unten nach oben aus Textbausteinen aufzubauen.

Es gibt zweierlei Streben nach Vereinfachung, von denen eines mit Korruption und das andere mit Innovation verbunden ist.

IBM greift europäische Entwickler quelloffener Software mit 106 Patenten an.

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© 2010-04-05 a2e