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Auch eine hirntote Firma muss Dienstleistungen honorieren. |
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1 Pflicht zum ProzessierenEine große Firma hat bei dem Versuch, sich um ihre Zahlungsverpflichtungen zu drücken, mich in vielfältiger Weise gekränkt. Sie schob eine angebliche Unzufriedenheit japanischer Kunden mit meiner Dolmetschleistung auf einer medizintechnischen Konferenz vor und ließ mich von starken Männern aus dem Saal werfen, nachdem ich im Gespräch mit ebendiesen japanischen Kunden geklärt hatte, dass diese in Wirklichkeit ebenso wie ich selbst mit meiner Leistung zufrieden waren. Darauf folgte die Zahlungsverweigerung aufgrund von Argumenten, die zum Widerspruch herausforderten. Häufig zeugt es von einer gewissen Unerfahrenheit, wenn Bürger auf dem Wege über die Gerichte ihren Vorstellungen von Gerechtigkeit zur Geltung verhelfen wollen. Auch in meinem Fall habe ich schon mehr Auftragseinkommen durch Rechtsstreittermine verloren als hier überhaupt auf dem Spiel steht. Aber was soll man machen, wenn manche Zeitgenossen ihre Amtsmacht missbrauchen und den schwarzen Peter zum schwächsten Glied schieben? Ein Mindestmaß an Verantwortung für die Herstellung gerechter Verhältnisse im eigenen Umfeld und der eigenen Branche sollte man schon übernehmen. Auch dann, wenn dies den Einsatz der Justiz nach sich zieht. 2 Kuhmilch für Säuglinge?Darf meine halbjährige Tochter Schaum von gekochter Kuhmlich trinken? Wenn ich auf Rollschuhen den Kinderwagen herumfahre und unterwegs Fleckerlmilch (it. Latte Macchiato) trinke, möchte Constanze auch etwas (unbefleckte) Milch haben. Zu Hause bekomme ich dann zu hören, Kinder dieses Alters sollten lieber nur Pulvermilch trinken. Wenn Constanze mich bemerkt, ruft sie mich, lächelt zu mir und streckt mir ihre Arme entgegen. Sie sitzt auch gerne auf meinen Knien und hört oder spielt mit mir auf dem Klavier, am liebsten bei bestimmten Stücken von Mozart und Haydn. Musikalische Töne waren seit dem Tag ihrer Geburt die ersten Sprachlaute, über die wir uns verständigten. 3 Mehr Vertraulichkeit durch wiki-basierte Verwaltung?Ein Bericht über Beiträge der Öffentlichkeit zur Verbesserung des Geheimnisschutzes in den ersten 18 Monaten der Laufzeit von Patenten hat mir heute Rätsel aufgegeben. |
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